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Theaterjahre

Schon als Teenagerin war sie im Stück Medea (1994) an der Neuen Bühne Senftenberg engagiert.

Ihr Regisseur war Frank Lienert-Mondanelli. Weitere Erfahrungen sammelte Josefin Hagen in der Ausbildung am Theaterstudio Friedrichstraße. Auch Lars Rudoph besuchte diese Ausbildungsstätte.

Dort entstand eine intensive Zusammenarbeit mit Christian Bleyhoeffer, der ihr Hauptlehrer für Rollenstudien war. (Christian Bleyhoeffer war Theaterregisseur in der DDR, seinerseits Schüler von Paul Dessau und arbeitete am Berliner Ensemble unter der Intendanz von Manfred Wekwerth)

Weiterbildungen absolvierte sie später bei Larry Moss und Keith Johnstone.

 

2016 und 2017 las sie mehrfach am Renaissance Theater Berlin folgende Stücke:

Die Kommode, Rolle: Marie-Luise

Minna Magdalena, Rolle: Minna Magdalena

Der Lügner und die Nonne, Rolle: Nonne

Carneval in Paris, Rolle: Jaqueline

 

Von 1997-2002 spielte sie an folgenden Theatern:

Schauspiel Essen

Der Zauberer von Oz, Hauptrolle Dorothy

Theater am Aegi, Hannover

Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg

Theater am Kurfürstendamm, Berlin

Was zählt ist die Familie, Rolle: Caitlin

Der keusche Lebemann, Rolle: Gertie

Theater Vorpommern, Greifswald

Brüderchen und Schwesterchen, Hauptrolle: Schwesterchen

Hansa Theater, Berlin,

             … und Zille mittenmang/ Rolle Minna

            Ein Gauner kommt selten allein

Reisejahre und Gesangsausbildung

Zwischen 2003 und 2005 folgte eine intensive Studienzeit der Norwegischen Sprache. 5 mehrwöchige Aufenthalte in Oslo brachten sie der skandinavischen Kultur nahe. Norwegisch  beherrschte sie zu dieser Zeit fließend. Auch die skandinavische Musik inspirierte sie zum Komponieren ihrer CD „Nodavind“, sie wurde im RBB-Radio gespielt (Kritik, siehe Presse).

Ab 2005:

Um ihre Fertigkeiten als Sängerin zu professionalisieren, studierte sie sowohl als Gast und als Immatrikulierte im Fachbereich Gesang für Jazz, Rock, Pop mit Chor- und Bandleitung an der UdK Berlin und am Musik-College Regensburg. Weiterbildungen im Gesang absolvierte sie später bei Anne Marie Speed (Prof. Royal Academy of Music, London).

Sie gründete die Band "Josefin lost in lines" die für verschiedene Events buchbar war und Erfolge hatte. (z.B. Auftritt für den Deutschen Tierärztekongress, Weiteres siehe Nominierungen)

Synchronsprecherin

Von 2008 bis heute etablierte sie ihre Stimme in Kino und TV als Synchronstimme.

Werbungen sprach sie im Fernsehen und Radio meist deutschlandweit für Subway, Otto.de, Penthouse, Höffner, Motorola.

Preise/Nominierungen

2010 nominiert von  der „Sängerakademie Hamburg“ Songkontest Songlive

2011 nominiert zum "Deutschen Rock- und Pop-Preis" für bestes Songwriting

2014 & 2015 ein Jury Komitee wählte sie 2 Mal ins Songcamp der „Scheune Akademie Dresden“

Presse

Sie gleitet mit sanfter Stimme über den Regenbogen... Josefin Hagen taucht die Handlung mit ihrer klaren, lyrischen Stimme in eine zauberhafte Atmosphäre. Beim Klassiker „Über´m Regenbogen“ entwickelt sie aus sanftem Piano ergreifende Höhepunkte. (über ihre Dorothy in „Der Zauberer von Oz“)

(„WAZ“ 27.1.2000)

 

„Beachtlich schlagen sich Tommaso Cacciapuoti“ als Nick und Josefin Hagen als Caitlin in dieser Riege alter Theaterhaudegen.“ (über „Was zählt, ist die Familie!“ /Over The River And Through The Woods/ Komödie von Joe DiPietro)

(„Berliner Kurier“ 27.11.2000)

 

Regisseur Wolfgang Spier hat mit  Chariklia Baxevanos, Peer Schmidt,  Maria Sebaldt, Jürgen Thormann,  Tommaso Cacciapuoti und Josefin Hagen die Meister der Boulevard-Komödie auf der Bühne versammelt. Mit ihnen zieht er alle Register, von der Komik bis zur Wehmut und sogar Trauer.

(„Harburger Anzeigen und Nachrichten“ 26.3.2001)

 

„Ihre Stimme erinnert teilweise ein bisschen an Björk. Das gleiche Zittern,

die gleiche Emphase … ich hoffe, dass diese Sängerin noch mehr Stücke aufnehmen wird.“

(„Radiosender Multikulti/RBB“ von Moderator Carsten Wehrhoff 2004)

Filmografie als Schauspielerin

2017: Ku´damm 59, ZDF, Regie: Sven Bohse, Rolle: Erni Bieler

2016: Das letzte Mahl, Historisches Drama, Florian Frerichs, Rolle: Straßenmädchen

2003: Echte Männer? Regie: Christian Zübert, Rolle: Ökomädchen

2003: Für alle Fälle, Stefanie, Regie: Dieter Schlotterbeck, Folge: Liebeswahn, Rolle: Mine Koch

2001: Femurana, Regie: Rashad Salem, Kamera: Carsten Geißer (Kurzspielfilm der Filmuniversität Babelsberg)

Kino-Rollen als Synchronsprecherin

Charlotte Hope als "Olivia Lancaster" in A United Kingdom (2017)

Emilia Clarke als "Savannah" in Triassic Attack (2010)

Lily Collins als "Lucy" in Priest (2011)

Imogen Poots als "Poppy" in Cracks (2009)

Sarah Greene als "Sinead Mulligan" in The Guard - Ein Ire sieht schwarz (2011)

Maggie Grace als "Lily" in Faster (2010)

TV-Rollen als Synchonsprecherin

 Holland Roden

...als "Jill" in Memphis Beat (2010-2011), S2, E3

...als "Lydia Martin" in Teen Wolf (2011-2017)

Haley Tju

...als "Granny" in Nickelodeon's Ho Ho Holiday Special (2015) 

...als "Paige" in Rufus (2016) 

...als "Pepper Silverstein" in Bella and the Bulldogs (2015-2016)

Chloe Pirrie als "Wendy Straw" in The Game (2014)

Kate Bracken als "Karen" in Misfits (2009-2013)

Gia Mantegna .

..als "Lily Walters" in Under the Dome (2013-2015)

...als "Patty Mary" in The Secret Life of the American Teenager (2008-2013)

Zoe Kazan als "Nina" in Bored to Death (2009-2011)

Yolanda Kettle als "Amanda" in Love, Nina (2016)

Hörspiele

2016: Goethe in Italien, Staffel 2, Regie: David Maier

2014: Der Junge Goethe, Staffel 1, Regie: David Maier

2007: Mian Mian: Wir fürchten uns, Bearbeitung und Regie: Karin